»Hilf mir, es selbst zu tun«
Maria Montessori
Liebe Leser:innen,
lassen Sie uns den Blick auf die Frage richten, wie Kinder in der Kita gesehen werden. Als eigenständige Persönlichkeiten mit Rechten, Erfahrungen und Perspektiven? Oder vor allem durch die Brille unserer Erwartungen, Routinen und Vorstellungen? Ein möglicher Ausgangspunkt dafür sind die Kinderrechte.
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Hauptsache
Gleichwürdig – gleichwertig – gleichberechtigt – zugehörig
Von der Haltung zur Handlung und Gestaltung des Kita-Alltags
Kinderrechte müssen im Kita-Alltag erlebbar werden und sollten als Kompass für pädagogisches Handeln dienen. Für eine vielfaltssensible Haltung plädiert
Caroline Ali-Tani. mehr...
Ich sehe dich. Du siehst mich.
Kinderschutz braucht Kinderperspektiven
Alice Hildebrandt und Laura Hrabowski beobachten, dass Kinder ihren Alltag nicht nur aufmerksam wahrnehmen, sondern auch viel darüber zu sagen haben, was Schutz für sie bedeutet. mehr...
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Von der Haltung zur Handlung und Gestaltung des Kita-Alltags
Kinderrechte müssen im Kita-Alltag erlebbar werden und als Kompass für pädagogisches Handeln dienen. Eine vielfaltssensible Haltung bedeutet, die eigene Perspektive zu reflektieren und die unterschiedlichen Bedürfnisse und Sichtweisen der Kinder einzubeziehen. So kann der Kita-Alltag zu einem Ort werden, an dem sich jedes Kind sicher, wertgeschätzt und zugehörig fühlt, sagt Caroline Ali-Tani.
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Kinderschutz braucht Kinderperspektiven
Kinder beobachten sehr genau, wie Erwachsene mit ihnen sprechen, ob ihnen zugehört wird und ob sie ernst genommen werden in dem, was sie bewegt. Alice Hildebrandt und Laura Hrabowski vom Institut für den Situationsansatz (ISTA) gehen im Dialog der Frage nach, warum Kinderschutz ohne Kinderperspektiven unvollständig bleibt.
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